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    Unterhaltung

    Wie Werbung wirkt, hängt unter anderem vom Produktbereich und dem jeweiligen Markt ab. Um den Werbewirkungsprozess genauer zu verstehen, bedarf es darum individueller Case Studies.

Case Studies Digital Unterhaltung

„Knight and Day“

Medium: Digital

Werbeprodukt: VideoAds

Jahr: 2011


Ein interaktives VideoAd steigert Bekanntheit (+ 75 Prozent) und Werbeerinnerung (+ 148 Prozent).

„SPY – Susan Cooper undercover“

Medium: Digital

Werbeprodukt: VideoAds

Jahr: 2015

 

Die ungewöhnliche Agentenkomödie mit Melissa McCarthy und Jason Statham wurde im Internet mit Wraps und PreRolls beworden. Diese Mission hat sich gelohnt. Die Markenbekanntheit des Kinofilms ist durch die Online-Massnahmen deutlich gestiegen. Auch die Werbeerinnerung und die Trailerbewertung haben profitiert.

„Die Tribute von Panem“

Medium: Digital

Werbeprodukt: SwitchIn

Jahr: 2014


Digitale Werbung im linearen Fernsehen? Das neue Werbeprodukt SwitchIn macht es möglich: Beim Umschaltvorgang auf einen unserer Sender wird das SwitchIn Ad automatisch angezeigt und leitet den Zuschauer bei Betätigung der roten Taste der Fernbedienung auf eine interaktive Microsite weiter. Nicht nur reichweitentechnisch ist diese Werbeform also hochattraktiv, auch werbewirkungsseitig kann sich das SwitchIn sehen lassen, wie unsere Begleitstudie zur Pilotkampagne zeigt.

„Wall Street“

Medium: Digital

Werbeprodukt: VideoAds

Jahr: 2011


Das PreRoll Tandem Wrap – die neue Brandingdimension. Das Wrap wirkt und erzielt Spitzenwerte hinsichtlich Bekanntheit und Erinnerung. Zudem gefällt die Werbeform: 39 Prozent bewerten das Wrap besser als sonstige Spots im Internet.